bei Freudenstadt

Über die Grube Strassburgerin ist wenig bekannt. Sie liegt an der linken Talseite südlich der Dorothea am Hang des Finkenberges. Die einzige Erwähnung findet sich bei Philipp Heinrich Schuler, der schreibt: "Ein Bergmann - Chrisoph Schulz - muthete 1723 in der hiesigen Gegend die alte Zeche, vorhin die Strassburgerin genannt, und gab ihr den Namen Ferdinand1.

Quellen:

  1. Philipp Heinrich Schuler, Das Christophs und Friedrichstal bey Freudenstadt, 1809, Abschrift Stadtarchiv FDS, Signatur Hd2. Schul, S. 115f

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